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 (Interessengemeinschaft ostbrandenburger Sternfreunde)

 

 

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Die Astrofuechse bei den 3. Berlin/Brandenburger Teleskoptagen in Neu-Golm

Ein Bericht von Ronald Domke

Nach telefonischer Absprache mit Herrn Immer, war vereinbart,
das Treffen läuft ab wie immer (hihihi). So war es dann auch.

Ingo wollte nun doch nicht mitkommen, so habe ich mich mit Enrico
allein auf den Weg gemacht.

Dort angekommen war ich noch nicht mal aus dem Auto gestiegen, kam gleich so ein kleiner "Giftzwerg" an und brüllte "Hier dürfen sieaber nicht stehenbleiben."
Da fiel mir ein wir hatten ja vereinbahrt wie immer
Erinnerte mich ganz stark an das vergangene Jahr.

War dann gleich ein wenig sauer und bot der Dame an sie möge meine
Tonne doch bitte persönlich an den bevorzugten Platz schleppen.
Da wurden die schon ein wenig freundlicher.

Nun kam die Aussage es wäre ja schon einer von den Astrofüchsen auf dem Platz
Na was glaubt ihr wer da die Betonstraße angelaufen kam???
Unser Reinhard hatte schon mal klammheimlich Quartier bezogen.

Wir durften aber dann doch alle auf den Platz fahren und unsere Sachen auspacken.
Das Wetter war so einigermaßen 50 zu 50 Wolken und immer mal ein paar Zirren dazwischen.
Nach einer Weile war dann auch Andrè Knöfel eingetroffen.
 

So gegen 15-16 Uhr zog es immer mehr zu so das wir mit unseren Autos
vorgefahren sind und wieder alles eingepackt haben.
Aber einmal auf den Platz gelassen sind wir dann auch dort stehengeblieben,
wir wollten es einfach mal darauf ankommen lassen.
Na und Teleskoper und Besucher hielten sich bei diesem Wetter auch nicht viele auf dem Platz auf.
Wir flüchteten in die große Ausstellungshalle der Händler.
In der Zwischenzeit war auch Martin aus Bayern zu uns gelangt.

Nach einem kräftigen Platzregen war sogar wieder etwas blauer Himmel
zu sehen. Also alles wieder aus den Autos herausgekramt. Wir sind dann trotzdem nicht
mehr vom Platz gefahren, hatte auch keiner was dagegen.
Kerstin und ihr Mann aus Grünheide sind in der Zwischenzeit auch eingetroffen,
und wir fingen heftig an zu diskutieren was die beiden da bei sich zu Hause so gesehen haben könnten.

Zum Schluß wußte sogar Andrè nicht so recht einen Rat, es konnte dort nicht
beobachtet werden und somit auch nicht geklärt werden. Abends ist dann die angekündigte Multi-Media-Show gelaufen.
Zunächst nur Motive die an Sternbild Jungfrau erinnern (heiße Mädels auf heißen Motorrädern)
Anschließend nach einsetzen der Dämmerung wurden das Sommerdreieck
und seine einzelnen Sternbilder gezeigt und erklärt.
Danach gab es noch einen bebilderten Vortrag über die Mytologie des Sternenhimmels.

Danach wurde, wenn es die Wolken zuließen, beobachtet.
Besucher hielten sich auch jetzt in Grenzen.

Gegen Mitternacht zog es dann total zu und wir beschlossen nun nach Hause zu fahren.

Richtiges Teleskoptreffen kann man auch das 3.BBT meiner Meinung nicht nennen,
immer noch zu viel Weißlicht und die komplizierten Bedingungen
dort lassen den großen Spaß-Faktor nicht aufkommen.

Soviel erst mal zum gestrigen Tag

Jetzt hätte ich doch fast vergessen zu erwähnen das Gorden vor seinem Klassentreffen
auch dort war.
Und Andrè bot uns noch einen kleinen Kunstgenuß.
Er spielte auf einem Instrument der australischen Eingeborenen (heißt Digeridu oder so ähnlich)
Hat uns sehr gefallen und es gab stehende Ovationen
 

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