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bei uns lief es zunächst wettermäßig garnicht gut. Aber der Reihe nach. Gegen 3 Uhr30 habe ich schon mal das Wetter begutachtet. Von Norden kam eine große Wolkenwand, Richtung Süden sah es gut aus. Ich packte erstmal meine ganzen Sachen ein und machte mich gegen 4Uhr 30 auf in Richtung Süden Richtung Lübben.Handy hatte ich mit, um den Kontakt zu den anderen zu halten. In Beeskow war der Himmel frei mit herrlicher Mondsicht.Also war mein nächster Anlaufpunkt unser Beobachtungsplatz in Trebatsch. Dort angekommen strahlend blauer Himmel. Um 6Uhr45 hatte ich dann Kontakt zu den übrigen Fuechsen, die auf dem Messegelände in Frankfurt waren. Das Wetter dort sah nicht gut aus, so daß Trebatsch als Beobachtungsplatz für den Transit bestimmt wurde. Enrico, Gorden und Ronald trafen dann bei mir gegen 7Uhr 25 ein. Den ganzen Transit lang hatten wir prima Wetter. Es wurde viel fotografiert. Sowohl mit der WebCam als auch mit Gordens Canon 300. Enrico war von der Canon so begeistert-beim nächsten Treffen hat er bestimmt auch eine Ach ja, ein Fotograf von der MOZ kam auch noch vorbei, um von unserem schönen Hobby noch Bilder zu machen. Sollen in der morgigen Ausgabe zu sehen sein. Den berühmten "Tropfen "konnten wir nicht beobachten , aber während des 2. Kontaktes waren beidseitig der Venus sichelförmige blaustrahlende Gebilde auszumachen. Auch beim 3.u. 4.Kontakt war eine Tropfenbildung nicht warnehmbar. Die Abbildung der Venus vor der Sonnenscheibe war schon gewaltig und garnicht mit dem kleine Merkur vom vergangenen Jahr vergleichbar. Den 3. u. 4. Kontakt konnte ich mit der WebCam leider nicht festhalten.Programm streikte aus unerfindlichen Gründen. Der Venustransit war für uns Fuechse wieder ein großer Höhepunkt, den keiner von uns vergessen wird.
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